Додому Autos Sicherheit & Verkehrsregeln Warum unzureichender Reifendruck beim Fahren im Winter ein gefährlicher Mythos ist

Warum unzureichender Reifendruck beim Fahren im Winter ein gefährlicher Mythos ist

Wir leben in einer Kultur der Winterüberlebenstechniken. Diese Taktik ist überall zu sehen: Autos mit Allradantrieb, Fahrzeuge mit Allradantrieb und die klassische Katzentoilette, die wie eine Art Kfz-Notfallkoffer im Kofferraum versteckt ist. Das Ziel ist immer dasselbe. Verschaffen Sie sich einen Vorsprung. Halten Sie das Auto in Bewegung. Vermeiden Sie ein Ausrutschen.

Die meisten dieser Strategien sind zuverlässig. Unfallverhütung ist eindeutig besser als einen Unfall zu überleben. Aber es gibt einen Trick im kollektiven Bewusstsein der Autofahrer, die glauben, sie wüssten es besser. Ein zu geringer Reifendruck kann beim Fahren auf verschneiten Straßen hilfreich sein.

Das ist nicht wahr. Sie könnten in Schwierigkeiten geraten oder, schlimmer noch, stecken bleiben.

Um zu verstehen, warum dieser Mythos so schnell starb, müssen wir einen Blick auf die Physik werfen. Vor allem die Wette. Traktion ist einfach Reibung zwischen zwei Oberflächen. Bei einem Auto kommt der Gummi mit der Fahrbahn in Kontakt. Je größer die Reibung, desto größer der Grip. Erhöhter Grip bedeutet, dass Sie auf Eis nicht ausrutschen.

Eine wichtige Maßnahme hierbei ist das Kontaktpflaster.

Die Illusion einer Kontaktfläche

Die Aufstandsfläche ist ein kleines Rechteck aus Gummi, das tatsächlich die Straße berührt. Die Physik sagt uns, dass normalerweise der Grip umso größer ist, je größer die Kontaktfläche ist. Aus diesem Grund halten es viele für eine gute Idee, die Luft aus den Reifen abzulassen.

Wenn der Luftdruck sinkt, verliert der Reifen Luft. Es sinkt. Die Seitenwände sind gebogen. Plötzlich lag noch mehr Gummi auf dem Boden.

Es funktioniert gut im Sand. Geeignet zum Schwimmen auf tiefem und lockerem Schnee. Unter diesen besonderen Bedingungen wird ein niedrigerer Druck bevorzugt.

Wie sieht es mit den Straßen im Winter aus? Es gibt nicht so viele davon.

Reibung auf schneegepflügten Straßen

Dies ist ein Problem, das auftritt, wenn Ihre Winterreifen auf einer freien Straße zu wenig aufgepumpt sind. Sie erhalten „zu viel“ Traktion am falschen Ort.

Ohne ausreichenden Luftdruck werden Ihre Reifen breiter und flacher. Auf den Straßen, auf denen der Schnee geräumt worden war, klebten große Gummiflächen heftig am Asphalt. Es rollt nicht reibungslos. Es zieht sich. Das Lenkrad wackelt. Die Räder kämpfen gegen dich. Die Genauigkeit geht verloren. Ein Auto, das nicht gut fährt, ist eine Belastung.

Eine andere Sache ist die Schneehöhe. Richtig aufgepumpte Reifen haben ein steiferes Profil. Sie schafften es durch den flachen Schlamm bis zum Fußweg darunter. Unzureichender Reifendruck? Es fährt auf Schnee wie ein Kanu. Anstatt sich in die Straße einzugraben, sorgt die nötige Reibung dafür, dass es schwimmt.

Außerdem zerstörst du deine Ausrüstung. Reicht die Ausdehnung nicht aus, entsteht überschüssige Wärme. Die Schulter des Reifens nutzt sich ungleichmäßig ab. Es kann die Felge beschädigen. Dies ist eine Situation, in der man nur verlieren muss, und nur ein wenig Luftdruck kann sie retten.

Also überspringen Sie die Idee. Halten Sie die Reifen auf dem vom Hersteller empfohlenen PSI.

Überprüfung des aktuellen Zustands der Katzenstreu

Während Sie sich nicht mit dem Reifendruck herumschlagen sollten, ist es tatsächlich eine gute Idee, Katzenstreu im Kofferraum aufzubewahren.

Wenn Sie beim Driften erwischt werden, werfen Sie etwas Müll unter die Antriebsräder und Sie erhalten Traktion. Dies erhöht die Reibung, die nötig ist, um den Reifen aus dem Loch zu bekommen. Es ist sehr günstig. Das funktioniert gut.

Wann kommt also der Frühling? Jede streunende Katze in der Nachbarschaft hat eine eigene Toilette. Es ist eine Win-Win-Situation.

Häufig gestellte Fragen zum Winterreifendruck

Wie hoch sollte mein Reifendruck im Winter sein?
Streben Sie 30-35 PSI an. Die meisten Hersteller geben diesen Bereich an. Eine Absenkung verringert den Kraftstoffverbrauch und erschwert die Kontrolle über das Fahrzeug.

Soll ich meine Reifen bei kaltem Wetter aufpumpen?
Ja. Kaltluftverträge. Wenn die Temperatur sinkt, sinkt der Reifendruck. Schauen Sie öfters vorbei. Niedriger Luftdruck auf Schnee oder Eis ist gefährlich, da er Ihre Fähigkeit zum Anhalten und Wenden beeinträchtigt.

Bei welcher Temperatur sollte ich den Reifendruck prüfen?
Reifenhersteller empfehlen, den Luftdruck zu prüfen, wenn die Tagestemperaturen etwa 21 °C und die Nachttemperaturen etwa 6 °C betragen. Momentan befindet sich die Luft im Reifen im für die Messung stabilsten Zustand.

**Wie stelle ich den Reifendruck im Winter ein? **
Suchen Sie zunächst nach einem empfohlenen PSI. Sie finden es in der Bedienungsanleitung oder auf einem Aufkleber im Inneren des Fahrertürrahmens. Entfernen Sie die Ventilschaftabdeckung. Installieren Sie das Manometer. Bei Bedarf Luft hinzufügen und den Deckel schließen. Einfach.

Was ist der beste PSI für meine Reifen?
Der Standarddruck beträgt 30–35 PSI. Dies hängt von der Beladung des Fahrzeugs und der Art der Reifen ab. Aber im Allgemeinen bleibt die Kontaktfläche in einem optimalen Zustand, wenn man in diesem Bereich bleibt. Nicht zu groß. Nicht zu klein. Perfekt für die Straße unter den Füßen.

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