Subaru bereitet sich mit einem neuen Modell, das am 1. April auf der New York Auto Show vorgestellt wird, auf den Einstieg in den wettbewerbsintensiven Markt für dreireihige Elektro-Crossover vor. Das derzeit noch unbenannte Fahrzeug wird über eine starke Leistung von 420 PS verfügen und sich damit als Hochleistungsoption im wachsenden EV-Segment positionieren.
Gemeinsame Plattform mit Toyota
Diese Ankündigung markiert die vierte Zusammenarbeit von Subaru mit Toyota bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen. Der neue Crossover soll stark auf dem neu gestalteten Toyota Highlander basieren und dessen wichtige Antriebs- und Batterietechnologien übernehmen. Dieser Ansatz ermöglicht es Subaru, die Investitionen von Toyota in die Elektromobilitätsinfrastruktur zu nutzen und den Übergang zur Elektromobilität zu beschleunigen.
Wichtige Spezifikationen
Basierend auf der Highlander-Plattform wird der Subaru-Crossover wahrscheinlich zwei Batterieoptionen bieten: 77 kWh und 95,8 kWh. Diese bieten eine Reichweite von 270 bis 320 Meilen (435 bis 515 km), je nachdem, ob das Fahrzeug für Front- oder Allradantrieb konfiguriert ist. Die Allradversion wird 338 PS leisten, während das Modell mit Frontantrieb voraussichtlich rund 221 PS leisten wird.
Das Fahrzeug verfügt außerdem über:
– NACS-Ladeanschluss für Kompatibilität mit dem Supercharger-Netzwerk von Tesla.
– DC-Schnellladefähigkeit : Erreichen einer Kapazität von 80 % in etwa 30 Minuten.
– Standard 120V/240V Ladekabel.
Interieur und Technik
Im Inneren wird der Subaru-Crossover über ein 12,3-Zoll-Digitalinstrumentenkombi und ein großes 14-Zoll-Infotainmentsystem verfügen. Zu den weiteren Funktionen gehören ein Audio-Setup mit sechs Lautsprechern und eine anpassbare 64-Farben-Umgebungsbeleuchtung. Das Außendesign wird sich an der aktuellen Ästhetik von Subaru orientieren und verfügt über geteilte Scheinwerfer und ein beleuchtetes Logo.
Markt-Timing
Der Elektro-Crossover von Subaru 2027 wird voraussichtlich etwa zur gleichen Zeit auf den Markt kommen wie der neu gestaltete Toyota Highlander, der später in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Dieser Zeitpunkt deutet darauf hin, dass Subaru die Dynamik des Highlander nutzen und eine starke Präsenz auf dem Elektrofahrzeugmarkt aufbauen möchte.
Der Schritt von Subaru spiegelt einen breiteren Trend wider: Automobilhersteller verlassen sich zunehmend auf Partnerschaften, um Entwicklungskosten zu teilen und die Produktion von Elektrofahrzeugen zu beschleunigen. Der Erfolg dieser Strategie wird davon abhängen, wie gut Subaru seine Version des Highlander vom Toyota-Modell unterscheidet.






















