Die Blase ist zurück

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Audi hat einmal ein seltsames Auto gebaut. Im Jahr 1999.

Es sah aus wie ein Ei. Eine aerodynamische Blase, die auf Rädern sitzt.

Zu der Zeit? Seltsam. Jetzt, in einer Zeit voller kastenförmiger SUVs und aggressiver Crossover?

Irgendwie cool.

Für 2026 gibt Audi dem Typenschild ein neues Leben.

Den neuen Geist testen

Der Audi A2 e-tron geistert durch unser Radar. Getarnte Prototypen. Wechselnde Schatten.

Audi gab schließlich im März 2026 zu, dass das Auto existierte

Keine Geheimnisse mehr.

Die A1 liegt im Sterben. Auch das Q2 verblasst.

Dieses neue Ding – der Bruder des ID.3 Neo – betritt den Ring als Einstiegs-Elektrofahrzeug der Marke. Kompaktes Segment. Premium-Abzeichen.

Sie überstürzen es. Startziel für Herbst 2026 in Europa.

Nicht hier.

Traurig. Aber wahr. Dieses Auto kommt nicht in die Vereinigten Staaten.

Also fahren sie es. Hart.

Getarnte Maultiere sind im Laufe der Kilometer verbrannt. Kalte Bedingungen. Unwegsames Gelände. Dies sind die ersten Aufnahmen dieser Tests

Fotos von: Audi

Frozen Reality Check

Erster Halt. Lappland Finnland.

Schnee. Eis.

Sie testen das elektrische Erbstück auf zugefrorenen Seen und glatten Straßen. Ingenieure beobachteten die Fahrzeugdynamik auf Eiskursen.

Aber es ging nicht nur um die Handhabung.

Die Kälte ist für Batterien brutal. Sie nutzten die Gefriertemperaturen, um das Wärmemanagement zu optimieren.

Wenn der A2 e-tron den Februar in der Arktis übersteht, kann er den August in Spanien überstehen.

Vom hohen Norden aus zogen die Tests nach Süden. Näher an Ingolstadt Bayern.

Steile Steigungen. Unebener Straßenbelag. Enge, kurvenreiche Landstraßen im Altmühltal.

Hier traf das Fahrwerk auf die Realität. Fahrerassistenzsysteme standen im realen Verkehr.

Keine Teststrecken. Nur Straßen.

Fotos von: Audi

Wind und Räder

Sie sehen es in den Skizzen. Schon früh.

Die Silhouette ist scharf. Konische Dachlinie.

Die Aerodynamik ist immer noch das A und O. Der Geist des Originals lebt in der Technikhalle weiter.

Im Windkanal wird es wissenschaftlich.

Windgeschwindigkeiten von 186 Meilen pro Stunde. Eine rollende Straße, die 146 Meilen pro Stunde simuliert.

Sie analysieren jede Kurve. Reduzieren Sie den Luftwiderstand. Bringen Sie die Windgeräusche zum Schweigen.

Sie wollen thermische Stabilität für Ingolstadts kleinstes Elektrofahrzeug.

Die hoffnungsvolle Zukunft

Der Zusammenbau erfolgt zu Hause. Ingolstadt wird sie bauen.

Offizielles Debüt für September 2022

Hier gibt es eine stille Hoffnung.

Vielleicht passt es diesmal. Der Zeitpunkt fühlt sich anders an.

Der ursprüngliche A2 war zu früh ein Geist. Missverstanden.

Wir hoffen, dass die Wiedergeburt dieses Mal Bestand hat

Meinung von Motor1: Die USA verpassen etwas, aber die Europäer könnten tatsächlich erleben, wie das Gespenst vor Einbruch des Winters frei herumfährt.