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Die britische Autoindustrie streitet über Grenzen

Das Vereinigte Königreich setzte sich früher für offene Grenzen ein. Darauf baute es seinen Ruf auf. Jetzt hält sich der Rest der Welt nicht an diese Regeln.

Schauen Sie sich die EU an. Sie errichten Mauern. Die USA machen das Gleiche. Es fühlt sich persönlich an. Vielleicht sollte es so sein. Die größeren Kopfschmerzen kommen aus China. Ihr Handel fließt nicht nur ungehindert – er saugt den britischen Automobilsektor aus, während die andere Seite fett wird.

Was also tut ein Land, das in der Ideologie des freien Marktes verwurzelt ist, wenn alle anderen anfangen, sich protektionistisch zu verhalten?

Das war die Stimmung beim diesjährigen SMMT Summit. Das jährliche Treffen der Society of Motor Manufacturers and Trader fühlte sich anders an. Weniger um Networking. Mehr zum Thema Überleben. Autohersteller und Zulieferer saßen zusammen und standen vor dem gleichen Problem: Der alte Status quo ist tot.

Sie brauchten einen Plan für eine Welt, in der „fairer Handel“ keine Definition hat.

„Freihandel ist großartig, bis jemand entscheidet, dass er ihn nicht will.“

Niemand hatte eine klare Antwort. Das ist der Punkt. Die Branche ist zersplittert. Die Hälfte glaubt, dass wir die heimische Produktion abschirmen müssen. Die andere Hälfte glaubt, dass Mauern ohnehin nur die Wettbewerbsfähigkeit zerstören würden.

In welche Richtung drehen sie sich?

Die Debatte ist laut. Es ist chaotisch. Und ehrlich gesagt wird es erst schlimmer, bevor es besser wird. 📉

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