Додому Neueste Nachrichten und Artikel Beim neuen LFA von Lexus geht es nicht darum, Lärm vorzutäuschen

Beim neuen LFA von Lexus geht es nicht darum, Lärm vorzutäuschen

Sie versuchen hier etwas Schwieriges.

Lexus möchte, dass sich sein elektrischer LFA wie der alte V10 anfühlt. Nicht nur im Prospekt. Aber auf deinem Platz. Deine Brust. Dieses Bauchgefühl, das einem sagt, dass dieses Ding lebt.

Vergessen Sie das falsche Motorgeräusch. Das machen alle. Es fühlt sich hohl an. Lexus versucht einen anderen Weg.

Das Auto ist gerade in Goodwood aufgetaucht. Es ist ein Prototyp, rau an den Rändern, aber laut im Zweck. Darunter? Es teilt die DNA mit dem GR GT von Toyota. Gleiches Aluminiumskelett. Aber die LFA steht abseits. Weniger aggressiv. Ruhiger. Designer Shogo Kasamatsu nennt es „bescheiden“.

Beim Design geht es nicht um das Markenlogo. Es geht um die Funktion. Die Nachricht.

Die meisten EV-Hypercars schreien vor Aerodynamik und wütenden Lichtern. Dieser bleibt ruhig. Minimalistisch. Es versucht nicht, wie die neue Lexus-Limousinenreihe auszusehen. Es steht für sich.

Hier ist jedoch der schwierige Teil. Festkörperbatterien.

Das ist die Geheimwaffe. Viel dichtere Energie als das flüssige Zeug in Ihrem Tesla oder Rivian. Es bleibt hell. Es hält die Reichweite hoch, ohne das Chassis zu beschweren. Noch keine genauen Spezifikationen, aber dies ist wahrscheinlich der erste Serien-Lexus, der mit dieser Technologie fährt.

Wartet jemand in der Schlange? Noch nicht.

Yukihiro Yukita, der Programmleiter, gibt es zu. Der Markt verlangt nicht nach teuren Elektro-Supersportwagen. „Viele Leute halten ein batterieelektrisches Fahrzeug für eine Fälschung“, sagt er. Er macht die Besessenheit der Industrie, die Geräusche von Verbrennungsmotoren nachzuahmen, dafür verantwortlich. Für Fahrer, denen die Mechanik am Herzen liegt, kommt diese Nachahmung billig vor.

Sie werden den Ton also nicht kopieren. Sie werden das Ruckeln des Getriebes nicht vortäuschen.

Stattdessen? Sie möchten, dass Sie das Gefühl haben, mit einem Motor zu fahren. Dieses Gefühl. Diese Verbindung.

Das Auto ist fast fertig. Der Start ist für nächstes Jahr geplant.

Wird es die Meinung ändern? Wahrscheinlich nicht jedermanns Sache. Aber es stellt eine direkte Herausforderung an die Idee dar, dass Batterien langweilig sind. Vielleicht liegen sie da falsch.

Wer weiß, was das Lenkrad als nächstes macht.

Exit mobile version