Ferraris 849 Testarossa verzichtet aus Sicherheitsgründen auf Klappscheinwerfer

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Jason Furtado wollte eigentlich Klappscheinwerfer für den 849 Testarissa. Das Team hat es geschafft. Das taten auch die Gläubigen.

Stattdessen erhalten Sie feste Leuchten. Es tut weh. Ein wenig.

Der 849 ist der Nachfolger des SF90 Straddale, und um sein Gesicht streiten sich die Leute bereits. Es ist laut. Manche lieben es. Manche hassen es. Wenn Ferrari die versenkbaren Lampen zurückgebracht hätte, die Ikonen wie den 288 GTO und den F40 prägten, wäre der Lärm vielleicht in Jubel statt in Klage umgeschlagen.

Warum der 849 Testaross keine ausfahrbaren Lampen hat

Vorschriften haben es getötet. Kein Budget. Nicht Stil. Regeln.

Furtado sagte gegenüber CarExpert, dass die globalen Sicherheitsstandards für Scheinwerfer versteckte Lampen einfach nicht mehr zulassen. Verschiedene Länder haben unterschiedliche Regeln, aber keines erlaubt es. Also kein Auftauchen. Immer.

Sie haben versucht, den Geist zu bewahren. Schauen Sie sich die Faszie genau an. Es gibt schlanke Lichter, die in einen schwarzen Balken eingelassen sind, der über die Vorderseite verläuft. Es ist ein lockeres Nicken. Ein Schatten der alten Zeit. Darüber kann man den ganzen Tag streiten.

„Regulatorische Anforderungen machten es zu schwierig.“

Es war keine Designentscheidung. Es handelte sich um eine Compliance-Prüfung.

Von Kurven zu Kastenformen: Ein Designwechsel

Schauen Sie zurück. Das Ferrari-Design der 1970er Jahre war fließend. Weich. Der 849 lehnt das ab.

Furtado zitiert den 512 S und den 512 M. Dabei handelte es sich um Prototypen von Rennwagen aus den 70er Jahren. Boxier. Angler. Das Designteam hat diese Archetypen ausgegraben und den 849 in ihre Richtung entwickelt. Es fühlt sich weniger wie der typische kurvige Maranello-Sportwagen an, sondern eher wie ein Stück Renntechnik für die Straße.

Ist es nach traditionellen Maßstäben schön? Vielleicht auch nicht.

Wird es verkauft? Absolut.

Die Leute kaufen den Traum. Auch wenn der Traum eckige Kanten hat. Furtado sagt, dass sie nicht versuchen, auf Nummer sicher zu gehen. Sie wollen einen neuen Trend setzen.

Was macht den neuen Ferrari-Look aus?

Sichere Autos sind langweilig.

„Wir müssen etwas Neues erschaffen, das die Fantasie begehrenswert macht.“

Das ist das Zitat. Das ist die Mission.

Die Luce sorgten für Spaltung. Das gilt auch für die 849. Die halbe Welt hasst sie. Die andere Hälfte wird zwei kaufen. Das ist die Strategie. Kein Konsens. Richtung.

Akzeptieren Sie ein Auto ohne Klapplichter als echten spirituellen Nachfolger der Testarossa-Generation? Wahrscheinlich nicht.

Für Maranello ist das egal.

Die Zukunft ist rosig. Nur nicht versteckt.